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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
05.05.2010
Wie teuer wird es noch?
Griechenland reißt Europa
immer tiefer in die Krise. Grund dafür ist der schwache Euro. Da viele
Rohstoffe wie z.B. Öl oder Getreide in US-Dollar gehandelt werden, werden
sie für Bewohner des Euroraumes immer teurer. Das heißt für die Verbraucher:
Sie bezahlen nicht nur mittels Steuergeldern die Hilfen für Griechenland,
sondern müssen auch mit höheren Lebenshaltungskosten rechnen.
Die zu zahlenden Summen, die
Griechenland benötigt, steigen derzeit immer höher. Im Moment ist die Rede
von 135 Milliarden Euro, von denen Deutschland über 22 Milliarden aufbringen
müsste. Dass wir von diesem Geld jemals etwas wieder sehen werden ist für
führende Wirtschaftsgrößen so gut wie ausgeschlossen. In Griechenland regt
sich längst der steigende Unmut. Zwar wissen auch die Griechen, dass es so
nicht weitergeht, doch sparen will niemand. Während in Deutschland schon vor
Jahren starke Einschnitte bei den Bezügen von Beamten und Angestellten im
Öffentlichen Dienst vorgenommen wurden, beharren die Griechen auf ihre
üppige Überversorgung. Für solch einen Staat ist jeder deutsche Steuer-Euro
ein verschwendeter Euro. Doch das wollen die Politiker unseres Landes nicht
einsehen.
Das dicke Ende für
Deutschland wird bei dieser Schuldenkrise noch kommen. Aufgrund der
Finanzspritzen für das Ausland dürfte der Spielraum für öffentliche
Investitionen oder Steuersenkungen noch enger werden. Da auch Länder wie
Spanien und Italien, die kaum besser dastehen als Griechenland, nun für die
Hellenen finanziell einspringen müssen, dürfte es nur noch eine Frage der
Zeit sein, bis auch diese Länder Geld benötigen. Dass Deutschland auch dabei
wieder die Hauptlast tragen dürfte, ist so sicher wie das Amen in der
Kirche. Es könnte also durchaus passieren, dass Deutschland gleich mehrfach
zur Kasse gebeten werden wird.
Wir als NPD fordern seit
Jahren vehement, dass Deutsches Geld für Deutsche Interessen verwendet
werden muss. Wir dürfen nicht länger Zahlmeister der EU und der ganzen Welt
bleiben! Hier sind unsere "Volksvertreter" gefordert! |