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NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
08.05.2010
Gedanken zum 8. Mai
Am heutigen Tag jährt sich
das Ende des 2. Weltkrieges. Für viele etablierte Politiker ist dies der
"Tag der Befreiung", den man gebührend feiern muss. Vielleicht erhoffen sich
nun viele Besucher, dass ich an dieser Stelle beginne mich über die
Kriegsschuld, die Ursachen des Krieges und so weiter auszulassen. Diese
Leserinnen und Leser muss ich leider enttäuschen. Ich möchte mich nicht
lange mit Ereignissen aufhalten, die bereits viele Jahre zurück liegen. Der
8. Mai 1945 war sicher ein Tag, der die Welt tiefgreifend veränderte. Seine
Nachwirkungen sind bis heute noch zu spüren.
Der Zweite Weltkrieg, und die
schrecklichen Lehren, die vor allem das deutsche Volk aus ihm ziehen musste,
sollte uns eine stete Mahnung sein. Doch unsere Politiker haben indes nichts
anderes im Sinne, als deutsche Soldaten in Kriege zu schicken, die das
deutsche Volk nichts angehen. Die Bundeswehr ist nicht dazu da fremden
Völkern die amerikanische Demokratie zu bringen. Der Islamismus in
Afghanistan ist durch die Intervention der US-geführten Invasion keineswegs
schwächer, sondern eher stärker geworden.
Die Völker dieser Welt können
nur in Frieden und Freiheit leben, wenn sie als eigenständige Staaten, ohne
fremden Einfluss, bestehen. Deutschland darf sich nicht weiter zum
Handlanger fremder Interessen machen und die aggressive Expansionspolitik
der USA unterstützen, die ihren Einflussbereich immer mehr in Richtung
Osteuropa ausdehnen.
Abschließend möchte ich
dennoch noch einmal an den 8. Mai 1945 erinnern und dazu auffordern, dass
wir einen Moment in Stille verharren und der unschuldigen Opfer des Krieges
gedenken. Das gilt nicht nur für die Opfer während des Krieges, sondern auch
für die Opfer, die nach dem 8. Mai ihr Leben lassen mussten. Ihr Schicksal
soll uns Mahnung sein. |