> NPD

> NPD-Hessen

> Fraktion Sachsen

> Fraktion MV

> Jugendorganisation (JN)

> Startseite

> Archiv

> Jugend in der NPD

> Familie Plus

> Programmatik

> Kontakt

> Verweise

> Impressum

 

Letzte Aktualisierung:

20.01.2011

 

 

 

> Archiv

> Verweise

> Kontakt

 

 

Herzlich Willkommen auf der Heimatseite

des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig

Der Heimat treu!

 

Aktuelles

27.05.2010

Ein seltsames Geschichtsverständnis

Die deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts wird in der heutigen Zeit in erster Linie auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt. Oft genug wurde von unserer Seite angeprangert, dass deutsche Opfer in der heutigen Lesart der Geschichte kaum eine Rolle spielen, egal wie tragisch ihr Leiden und oftmals auch Sterben war. Auch dass in der Vergangenheit oftmals Verbrechen anderer Nationen den Deutschen in die Schuhe geschoben wurden (z.B. das Massaker von Katyn) ist nichts neues.

Hoch interessant war für mich ein Artikel, den ich in der Weltnetzausgabe der BILD-Zeitung fand, und der durchaus ein seltsames Geschichtsverständnis vermittelt.

Am 26. Mai dieses Jahres berichtete das besagte Medium über ein tschechisches Filmdokument, dass den Mord an deutschen Zivilisten belegt. So weit so gut und auch interessant. In der Einleitung war zu lesen: "[...] zeigt jetzt eine umfassende Doku über die Morde an den verhassten Besatzern von einst". Der Hauptartikel steht unter der Überschrift "Dokumentation über den 2. Weltkrieg". Hier verdreht die BILD-Zeitung wieder einmal die Tatsachen. Die Opfer der tschechischen Vertreibung waren Zivilisten, die in ehemals Reichsdeutschen Gebieten (weite Teile der damaligen Tschechoslowakei gehörten seit Jahrhunderten zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und später zu Österreich) lebten. Es handelte sich also keineswegs um Morde an den "verhassten Besatzern von einst", sondern um Morde an unschuldigen Zivilisten, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

Auch die Überschrift "Dokumentation über den 2. Weltkrieg" ist irreführend. Die Filmberichte stammen vom 10. Mai 1945, also einem Zeitpunkt, an dem die deutsche Wehrmacht bereits kapituliert hatte. Es handelte sich also nicht mehr um Maßnahmen, die im Krieg erfolgten, sondern um willkürliche Racheakte an Unschuldigen. So sieht also die "Befreiung" des deutschen Volkes aus.

Wir wollen an dieser Stelle nicht aufrechnen, aber wir fordern einen würdigen Umgang mit den deutschen Opfern. Es ist nicht hinnehmbar, dass deutsche Opfer zu Opfern zweiter Klasse degradiert werden!

 

 

(C) NPD Main-Kinzig