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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
28.06.2010
Raus aus der Krise - mit einer nationalen
Politik!
Deutschland, so wird uns täglich etwas
deutlicher, steht am Abgrund. Die Kassen sind leer, das Bildungsniveau ist
im Sinkflug, die Mittelschicht schrumpft und so weiter und so fort. Die
sogenannten etablierten Parteien haben außer hohlen Reden und Lügen kein
Rezept das Elend abzuwenden. Das zeigt einmal mehr, dass Deutschland eine
nationale Politik braucht, die die Probleme anpackt und nicht, nur um
Stimmen bei der nächsten Wahl zu bekommen, verschleiert.
Beispiel Bildungspolitik:
Die kürzlich erschienene Bildungsstatistik zeigt
uns wieder einmal auf, was hier falsch läuft. Wie mehrere Weltnetzseiten
berichteten lagen die Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg auf den
letzten 3 Plätzen. Da dort aber teilweise über 30% der Schüler einen
Migrationshintergrund besitzen, wird nur nebensächlich erwähnt. Gerade
Schüler mit türkischer Herkunft schnitten besonders beim Lesen und
Textverständnis schlecht ab. Der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin hatte darüber
schon vor einiger Zeit gesprochen, was für einigen Aufruhr sorgte. Jetzt,
ein Jahr danach, sieht man, wie sehr er recht hatte. Gerade wir
Nationaldemokraten vertreten seit langem die These, dass Migranten nicht die
Bereicherung sind, wie sie uns von den Herrschenden unseres Landes gerne
verkauft werden und sehen uns in dieser Auffassung bestätigt. Man muss sich
doch dann einmal die Frage stellen, wie solche Leute uns einmal die Rente
bezahlen sollen, was uns die Etablierten Parteien immer vorhalten, wenn sie
nicht mal richtig Lesen können. Die Bildungspolitik in Deutschland muss
grundlegend reformiert werden. Hierzu gehört nicht nur die Überarbeitung des
Lehrplanes, sondern auch eine motivierte Lehrerschaft. Natürlich ist es
verständlich, wenn Lehrer nicht besonders motiviert sind, wenn sie keinerlei
Fortschritte bei den Schülern sehen und Angst vor körperlichen Übergriffen
haben müssen.
Beispiel Verteidigungspolitik
Die Bundeswehr verkommt immer mehr zu einer
Söldnertruppe, die für fremde Interessen kämpft. Die Heimat zu Verteidigen
wird hingegen nur noch als sekundäre Aufgabe wahrgenommen. Um Geld zu sparen
sollte nicht die Wehrpflicht verkürzt, sondern Kampfeinsätze beendet werden.
Auf keinen Fall darf es sein, dass auf Kosten der Gesundheit und des Lebens
unserer Soldaten gespart wird!
Beispiel Sozialpolitik
Während andere EU-Staaten weiter an der
Überversorgung ihrer Bürger festhalten, wird in Deutschland in fast allen
sozialen Bereichen der Rotstift angesetzt. Dem muss ein Ende gesetzt werden.
Hilfsbedürftigen Mitbürgern muss eine angemessene Hilfe zuteil werden. Das
gilt für Arbeitslose ebenso wie für Kranke. Es ist jedoch nicht hinnehmbar,
dass verschiedene Personen die sozialen Systeme in unserem Land ausnutzen.
Es ist nicht hinnehmbar, dass eine Vielzahl der Migranten von
Transferleistungen wie HartzIV lebt.
Die Gesundheitsversorgung darf nicht vom
Verdienst der Bürger abhängig sein. Eine "Kopfpauschale", wie sie von
einigen Politikern der Regierung angestrebt wird, ist mehr als unsozial.
Zunächst sollte der bürokratische Wasserkopf der Krankenkassen abgebaut
werden. Hier ließe sich effektiv Geld sparen.
Beispiel Arbeitsmarktpolitik
Arbeit muss sich wieder lohnen! Es ist nicht
hinnehmbar, dass immer mehr Menschen in unserem Land, die einer
Beschäftigung nachgehen, auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Gute Arbeit
muss angemessen entlohnt werden. Auch die Abschaffung der steuer- und
sozialabgabenfreien Zuschläge für Feiertags-, Nacht- und Sonntagsarbeit, die
von einigen Politikern angestrebt wird, ist ein Verbrechen am deutschen
Arbeiter. Bevor die Politiker an diesen Menschen sparen, sollten sie zuerst
bei sich selbst anfangen!
Deutschland wird nur aus der Misere kommen, wenn
endlich eine nationale Politik betrieben wird. Diese ist jedoch von dem
etablierten Parteienkartell nicht zu erwarten. Diese Politik kann nur von
einer Partei kommen - von der NPD! Werden Sie auch ein Teil der immer größer
werdenden nationalen Bewegung und schließen Sie sich uns an!
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