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Letzte Aktualisierung:

20.01.2011

 

 

 

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des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig

Der Heimat treu!

 

Aktuelles

02.08.2010

Der nächste Schritt zum "Volksaustausch"

Wie der politikinteressierte Bürger kürzlich den Medien entnehmen konnte, will Rainer Brüderle (FDP) in seiner Funktion als Wirtschaftsminister künftig noch mehr auf Gastarbeiter setzen als bisher. Um mehr "Fachkräfte" aus dem "Nicht-EU-Ausland" nach Deutschland zu locken, könnte sich der Minister auch ein "Begrüßungsgeld" vorstellen. Hintergrund dieser Ideen ist der demografische Wandel, in dem sich Deutschland befindet. Zu wenig Kinder, immer älter werdende Menschen und so weiter werden in absehbarer Zeit zu einem Fachkräftemangel führen, der dann durch Gastarbeiter ausgeglichen werden soll. Diesem Vorhaben ist von nationaler Seite eine klare Absage zu erteilen!

Anstelle das deutsche Volk durch Menschen aus aller Welt auszutauschen, wird es endlich Zeit für eine solide nationale Sozial- und Wirtschaftspolitik. Seit Jahren fordert die NPD die Einführung eines Müttergehaltes. Diese Maßnahme könnte endlich wieder für mehr Kinder sorgen.

Es muss endlich wieder mehr Geld in die Bildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen investiert werden. Die katastrophalen Ergebnisse der PISA-Studien zeigen auf, dass das Schulsystem in Deutschland versagt hat. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass viele Schulabgänger keinen Ausbildungsplatz bekommen, weil sie selbst für einfache Berufe nicht qualifiziert genug sind!

Anstatt ein "Begrüßungsgeld" für Fachkräfte aus dem Ausland zu bezahlen, sollten diese Summen lieber für die Aus- und Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer verwendet werden. Deutsche Arbeitsplätze sind zuerst an Deutsche zu vergeben und nicht an Zuwanderer. Die Ausbildung junger Menschen muss wieder in den Vordergrund gerückt werden. Hierzu wird der NPD-Kreisverband Main-Kinzig in Kürze ein Konzept vorstellen, das auch im Falle eines Einzuges in den Kreistag 2011 dort eingebracht werden soll.

 

 

 

 

 

(C) NPD Main-Kinzig