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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
02.08.2010
Der nächste Schritt zum "Volksaustausch"
Wie der politikinteressierte Bürger kürzlich den
Medien entnehmen konnte, will Rainer Brüderle (FDP) in seiner Funktion als
Wirtschaftsminister künftig noch mehr auf Gastarbeiter setzen als bisher. Um
mehr "Fachkräfte" aus dem "Nicht-EU-Ausland" nach Deutschland zu locken,
könnte sich der Minister auch ein "Begrüßungsgeld" vorstellen. Hintergrund
dieser Ideen ist der demografische Wandel, in dem sich Deutschland befindet.
Zu wenig Kinder, immer älter werdende Menschen und so weiter werden in
absehbarer Zeit zu einem Fachkräftemangel führen, der dann durch
Gastarbeiter ausgeglichen werden soll. Diesem Vorhaben ist von nationaler
Seite eine klare Absage zu erteilen!
Anstelle das deutsche Volk durch Menschen aus aller Welt auszutauschen, wird
es endlich Zeit für eine solide nationale Sozial- und Wirtschaftspolitik.
Seit Jahren fordert die NPD die Einführung eines Müttergehaltes. Diese
Maßnahme könnte endlich wieder für mehr Kinder sorgen.
Es muss endlich wieder mehr Geld in die Bildung
von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen investiert werden. Die
katastrophalen Ergebnisse der PISA-Studien zeigen auf, dass das Schulsystem
in Deutschland versagt hat. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Es
ist nicht hinnehmbar, dass viele Schulabgänger keinen Ausbildungsplatz
bekommen, weil sie selbst für einfache Berufe nicht qualifiziert genug sind!
Anstatt ein "Begrüßungsgeld" für Fachkräfte aus
dem Ausland zu bezahlen, sollten diese Summen lieber für die Aus- und
Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer verwendet werden. Deutsche
Arbeitsplätze sind zuerst an Deutsche zu vergeben und nicht an Zuwanderer.
Die Ausbildung junger Menschen muss wieder in den Vordergrund gerückt
werden. Hierzu wird der NPD-Kreisverband Main-Kinzig in Kürze ein Konzept
vorstellen, das auch im Falle eines Einzuges in den Kreistag 2011 dort
eingebracht werden soll.
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