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Letzte Aktualisierung:

20.01.2011

 

 

 

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Herzlich Willkommen auf der Heimatseite

des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig

Der Heimat treu!

 

Aktuelles

29.08.2010

Über uns reden, aber nicht mit uns?

 

Leserbrief des stellvertretenden Kreisvorsitzenden der NPD Main-Kinzig

Wie mir in den letzten Tagen zugetragen wurde, ist es in der heutigen Zeit an der Tagesordnung, über uns, unsere Kinder und unsere Familien zu sprechen, anstatt mit uns.

Woran mag dass liegen? Angst, Vorurteile, Distanz, Abneigung?

Ich denke, es liegt an der Verbohrtheit einiger Personen, die lieber den Medien glauben ohne nachzudenken, dem täglichen Gelabere anderer Gehör verleihen, anstatt zu den Betroffenen zu kommen und entsprechende Vorurteile durch Gespräche auszuräumen. Wir sind Nachbarn wie jeder Nachbar, Volksmitglieder wie jedes Volksmitglied, Bewohner der BRD wie jeder andere. Trotz allem gibt es leider die Resonanz, dass Kinder, Kindergeburtstage anderer Kinder deren Eltern eine nationale Einstellung haben, nicht besuchen dürfen und diese Kinder bewusst ausgegrenzt und diffamiert werden.

 

Welche Schweinerei läuft hier eigentlich im Lande?

Ihr macht Kinder verantwortlich und unterbindet deren Glück, für die Einstellung der Eltern? Jeder Kinderschänder hat hier im Lande - bei entsprechender geistiger Feststellung – Vorteile, jeder Gutmensch ist in der Lage sich verbal zu äußern und zu verteidigen. Jeder darf seine Rechte wahren und sich äußern. Aber Andersdenkende wollt ihr durch Verbote ausschließen? All das wird euch nichts nutzen. Diskriminierung, Verbote, Hetze und schlechtes Gerede werden euere Nachteile sein, wenn man im Kreistag nach der Kommunalwahl nicht mehr über uns reden kann, sondern mit uns reden muss.

 

Persönlich bezogen zu dieser öffentlichen Stellungnahme, appelliere ich an die Eltern, die unserer Tochter das Herz brachen! Ihr habt eure Kinder nicht zu einem geladenen Kindergeburtstag gelassen, weil wir „NAZI´s“ sind?!!

Darüber kann ich nur sinnieren und mir Gedanken machen, wie ihr handelt.

Würde in näherer Umgebung  jeder katholisch sein, und ihr seid evangelisch, würde euere Tochter/ euer Sohn keine Gäste zum Geburtstag empfangen können, weil ihr christlich anders seid, würdet ihr eurem Kind versuchen, die Tränen zu trocknen und es so dazu kommen lassen, einen schönen Tag verleben zu können?! Oder? Warum versucht ihr, über das Verbot zum Besuch eines Kindergeburtstages die Eltern zu strafen? Glaubt ihr, wir würden versuchen eure Kinder umzuerziehen? Versuchen wir sie zu beeinflussen? Nein!! Es gibt Essen, Getränke, Spiele und ein kindliches Beisammensein. Mit solchen Problemen kämpfen zu müssen, schmerzt das Herz der Eltern, jedoch viel mehr das Bewusstsein der Kinder. Niemals hat oder werden wir Kinder von dem überzeugen wollen, für was wir stehen. Niemals werden wir Kindern, auch nicht den unseren, vorschreiben, welche Überzeugung oder welchen Lebensweg sie beschreiten sollen/müssen!

 

Aber wir werden immer unsere Meinung vertreten. Öffentlich und ohne Reue.

Im Gegenteil schalten wir keine Anzeigen, wenn ein Politiker aus Gelnhausen-Roth einem Kind den Arm verdreht und unseren Sohn mit dem Finger anstupst und sagt, er sei von der Stadt, er dürfe das und das Kind solle nach Hause zu seinen asozialen Eltern gehen. (Aggressivität gegenüber Kindern!?)

 

Ihr müsst euch fragen, warum ihr einem kleinen Mädchen das Herz gebrochen und ihr bildlich einen neuen Lebenstag versaut habt! Ihr müsst euch fragen, warum ein kleines Kind unter Tränen Geburtstag feiert, weil keine Gäste kommen. Ihr müsst euch fragen, warum dieses Kind eines Tages an gebrochenem Herzen früher stirbt als andere! Ihr habt selber Kinder!!!!!

 

Pierre Levien

Stellv. Kreisvorsitzender

 

 

(C) NPD Main-Kinzig