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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
29.08.2010
Über uns reden, aber nicht mit uns?
Leserbrief des stellvertretenden
Kreisvorsitzenden der NPD Main-Kinzig
Wie mir in den letzten Tagen zugetragen wurde,
ist es in der heutigen Zeit an der Tagesordnung, über uns, unsere Kinder und
unsere Familien zu sprechen, anstatt mit uns.
Woran mag dass liegen? Angst, Vorurteile,
Distanz, Abneigung?
Ich denke, es liegt an der Verbohrtheit einiger
Personen, die lieber den Medien glauben ohne nachzudenken, dem täglichen
Gelabere anderer Gehör verleihen, anstatt zu den Betroffenen zu kommen und
entsprechende Vorurteile durch Gespräche auszuräumen. Wir sind Nachbarn wie
jeder Nachbar, Volksmitglieder wie jedes Volksmitglied, Bewohner der BRD wie
jeder andere. Trotz allem gibt es leider die Resonanz, dass Kinder,
Kindergeburtstage anderer Kinder deren Eltern eine nationale Einstellung
haben, nicht besuchen dürfen und diese Kinder bewusst ausgegrenzt und
diffamiert werden.
Welche Schweinerei läuft hier eigentlich im
Lande?
Ihr macht Kinder verantwortlich und unterbindet
deren Glück, für die Einstellung der Eltern? Jeder Kinderschänder hat hier
im Lande - bei entsprechender geistiger Feststellung – Vorteile, jeder
Gutmensch ist in der Lage sich verbal zu äußern und zu verteidigen. Jeder
darf seine Rechte wahren und sich äußern. Aber Andersdenkende wollt ihr
durch Verbote ausschließen? All das wird euch nichts nutzen.
Diskriminierung, Verbote, Hetze und schlechtes Gerede werden euere Nachteile
sein, wenn man im Kreistag nach der Kommunalwahl nicht mehr über uns reden
kann, sondern mit uns reden muss.
Persönlich bezogen zu dieser öffentlichen
Stellungnahme, appelliere ich an die Eltern, die unserer Tochter das Herz
brachen! Ihr habt eure Kinder nicht zu einem geladenen Kindergeburtstag
gelassen, weil wir „NAZI´s“ sind?!!
Darüber kann ich nur sinnieren und mir Gedanken
machen, wie ihr handelt.
Würde in näherer Umgebung jeder katholisch
sein, und ihr seid evangelisch, würde euere Tochter/ euer Sohn keine Gäste
zum Geburtstag empfangen können, weil ihr christlich anders seid, würdet ihr
eurem Kind versuchen, die Tränen zu trocknen und es so dazu kommen lassen,
einen schönen Tag verleben zu können?! Oder? Warum versucht ihr, über das
Verbot zum Besuch eines Kindergeburtstages die Eltern zu strafen? Glaubt
ihr, wir würden versuchen eure Kinder umzuerziehen? Versuchen wir sie zu
beeinflussen? Nein!! Es gibt Essen, Getränke, Spiele und ein kindliches
Beisammensein. Mit solchen Problemen kämpfen zu müssen, schmerzt das Herz
der Eltern, jedoch viel mehr das Bewusstsein der Kinder. Niemals hat oder
werden wir Kinder von dem überzeugen wollen, für was wir stehen. Niemals
werden wir Kindern, auch nicht den unseren, vorschreiben, welche Überzeugung
oder welchen Lebensweg sie beschreiten sollen/müssen!
Aber wir werden immer unsere Meinung vertreten.
Öffentlich und ohne Reue.
Im Gegenteil schalten wir keine Anzeigen, wenn
ein Politiker aus Gelnhausen-Roth einem Kind den Arm verdreht und unseren
Sohn mit dem Finger anstupst und sagt, er sei von der Stadt, er dürfe das
und das Kind solle nach Hause zu seinen asozialen Eltern gehen.
(Aggressivität gegenüber Kindern!?)
Ihr müsst euch fragen, warum ihr einem kleinen
Mädchen das Herz gebrochen und ihr bildlich einen neuen Lebenstag versaut
habt! Ihr müsst euch fragen, warum ein kleines Kind unter Tränen Geburtstag
feiert, weil keine Gäste kommen. Ihr müsst euch fragen, warum dieses Kind
eines Tages an gebrochenem Herzen früher stirbt als andere! Ihr habt selber
Kinder!!!!!
Pierre Levien
Stellv. Kreisvorsitzender
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