|
Herzlich Willkommen auf der Heimatseite
des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
23.03.2011
Wo bleibt die Gleichbehandlung?
Zum wiederholten Male musste festgestellt
werden, dass der von der Stadt Hanau der NPD zugeteilte Listenplatz 9 auf
den Plakattafeln im Stadtgebiet von der SPD bzw. von deren beauftragten
Personen überplakatiert wurde. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die
SPD einen Verdrängungswettbewerb zu ihren Gunsten veranstaltet. Auf den
Plakaten der SPD, die auf den für die NPD vorgesehenen Plätzen hängen, ist
der Spitzenkandidat Dr. André Kavai zu sehen, der auf der SPD-Kreisseite
offen "gegen Rechts" wirbt.
Offensichtlich nehmen es hier die zuständigen
Personen mit der Gleichberechtigung und demokratischen Gleichbehandlung
nicht allzu ernst. Laut Plakatierungsgenehmigung der Stadt Hanau ist jeder
der zur Wahl stehenden Parteien ein Listenplatz zugeteilt und nicht zwei.
Der SPD-Geschäftsstelle wurde der Vorfall geschildert, jedoch zeigte man
sich von dieser Seite unwissend. Jedoch wurde mitgeteilt, in Zukunft besser
darauf zu achten, Plakate nicht auf die Plätze anderer Parteien zu hängen.
Man stelle sich den Aufschrei der Parteien vor, wenn die NPD "fremde"
Plakatplätze nutzen würde...
Ebenso gegen jegliche Grundsätze der
Gleichbehandlung verstößt wohl die Vorstellung der Landratskandidaten im
Stadtjournal Steinheim (Ausgabe Nr. 5). Wie im hinteren Teil der Ausgabe zu
lesen ist, stellt der Verlag des Magazins die jeweiligen Landratskandidaten
zur Wahl am 27. März vor. So konnten sich die Leser über die Person der
Kandidaten informieren und lesen, was diese zu je zwei Fragen der Redaktion
zu sagen hatten. Allerdings suchte man vergeblich den Kandidaten der NPD,
Tim Adler. Während eines Telefonates mit der Redaktion wurde von dieser
mitgeteilt, dass man prinzipiell nicht bereit wäre über die NPD zu
berichten. Auf Nachfrage, ob das Stadtjournal Steinheims Bürger nicht
wahrheitsgemäß und gleichbehandelnd informieren wolle, wurde darauf
verwiesen, dass der Verlagsleiter die Anordnung gegeben habe, nicht über die
NPD zu berichten. Somit verschweigt das Journal gezielt den nationalen
Kandidaten, und die Bürger werden nicht wahrheitsgemäß über ihre
Wahlmöglichkeiten informiert.
|