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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
30.03.2011
Wahlkampfabschluss der NPD Main-Kinzig
Am Sonntag den 27.03.2011, direkt im Anschluss
an das Schließen der Wahllokale im Main-Kinzig-Kreis, trafen sich die
Aktivisten und Parteimitglieder, Interessenten und Sympathisanten, um den
Wahlkampf ausklingen und einiges nochmals Revue passieren zu lassen.
Der Kreisvorsitzende Levien hielt am Abend zum
geführten Wahlkampf eine entsprechende Abschlussrede.
In dieser Rede betonte er:
„Egal, wie das Ergebnis ausgehen möge, die NPD
im Kreis ist nach 20 Jahren des Nichtantrittes definitiv schon ein
Wahlsieger!“.
Levien
erklärte, dass die Partei im Kreis erst vor rund drei Jahren angefangen hat,
sich dem Bürger – insbesondere auch auf den Straßen –wieder zu präsentieren.
Seien es zwei vergangene Landtagswahlen, die der Kreisverband mit
Direktkandidaten- und Ersatzkandidatenaufstellungen meisterte oder sei es
die vergangene Bundestagswahl aus 2009, bei welcher der Kreisverband
ebenfalls einen Direktkandidaten für den Wahlkreis 180 Hanau stellen konnte.
Dieser Trend zeichnete sich aus und man erreichte dann eine Aufstellung für
einen Kreiswahlbewerberliste.
Schon am Abend der ersten Trendergebnisse
erklärte Levien: „Ich bin überzeugt davon, dass wir mit mindestens einem
Mandat in den Kreistag einziehen werden. Auch dürfen wir uns hier keine
Ergebnisse erwarten, die Utopisch sind. Wir stehen dem Bürger nach 20 Jahren
erstmals wieder zur Verfügung und werden diese Verfügbarkeit in den
kommenden Jahren mit Mandaten und Aktivismus ausbauen“.
Abschließend rief Levien dazu auf, den Medien
und Gemeinsamkeit Stärke entgegen zu setzen.
„Oft genug wurde schon verkündet, dass die
NPD im Kreis sich zerstreiten und daran wieder zerbrechen würde. Dies wird
aber in diesen Reihen und mit der Kameradschaft nicht der Fall sein“, so
Levien wörtlich.
Im Anschluss an die Ausführungen des
Kreisvorsitzenden wurde der Landratskandidat Tim Adler an das Rednerpult
gebeten, der sich im Vorfeld zu einer Anschlussrede bereit erklärt hatte.
Innerhalb dieser Rede betonte auch Adler, dass man gemeinsam und Zusammen
mit einem Mann an der Spitze alles geben muss. Er stellte klar, dass der
Kreis einiges mehr kann als nur Reden. Überzeugende Arbeit eine
Mandatsträgers im Kreistag, der mit Herz und Seele zur Sache steht und sich
einbringt, mit Unterstützung von den eigenen Reihen heraus, dies sind die
Vorstellungen für eine kreisweite Wende, so Tim Adler.
Nach den beiden Redebeiträgen verfolgte man die
ersten Trendergebnisse zur Kommunalwahl und ließ den Abend mit politischen
Ideen und Diskussionen ausklingen.
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