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Letzte Aktualisierung:

07.05.2011

 

 

 

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Herzlich Willkommen auf der Heimatseite

des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig

Der Heimat treu!

 

Aktuelles

06.05.2011

Erfolgreiche Mai-Demonstration

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, zogen auch Aktivisten aus dem Main-Kinzig-Kreis zusammen mit anderen hessischen Mitstreitern der Wetterau und anderen Städten und Gemeinden los, um gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit zu demonstrieren.

Somit wurde dem jährlichen 1. Mai- Aufmarsch der Nationaldemokraten ein zusätzlicher neuer Sinn vermittelt. Seit dem 01. Mai 2011 gilt für Arbeitskräfte aus mehreren osteuropäischen EU-Staaten, wie Estland, Litauen, Polen, Lettland, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn die so genannte „volle Arbeitnehmerfreizügigkeit“, die den Bürgerinnen und Bürgern/ Arbeitern östlicher Mitgliedsstaaten der EU ermöglicht ohne Arbeitsgenehmigungen in Deutschland zu arbeiten. Hierbei kam auch eine benannte Zahl von ca. 100.000 Arbeitern aus östlichen EU-Staaten zum Gespräch. Diese Zahl wird erwartet, die jährlich als Arbeiterflut aus den benannten Staaten kommen könne.

Auf der Demonstration selbst, Sprachen u.a. der Publizist Jürgen Schwab, Martin Krämer (NPD & JN Baden Württemberg) und der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD Daniel Knebel zum Thema. Mit aufklärenden Worten wurde hier klar die Gefahr für den deutschen Arbeitnehmer erklärt. Die Gefahr, insbesondere des Verlustes des eigenen Arbeitsplatzes deutscher Bürgerinnen und Bürger, durch die Flut von Billigarbeitern aus den Ost-EU-Staaten wurde deutlich gemacht. Darüber hinaus forderten die Redner u. a. die Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland, damit diese Billigarbeiterschaft ausgebremst und ein Verlust von Arbeitsplätzen deutscher Bürgerinnen und Bürger eingedämmt wird. Denn zu erwarten wird sein, dass nicht qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland kommen werden (wie uns Politiker und Wirtschaftsverbände vorgaukeln wollen), sondern Lohndrücker, die Arbeit suchen und zu einem deutlich geringeren Gehalt als ein deutscher Arbeitnehmer arbeiten wird. Hinzu kommt der zu erwartende Zusammenbruch des Sozialsystems in Deutschland, da bei Massenarbeitslosigkeit deutscher Bürgerinnen und Bürger die finanziellen Sozialsysteme überlastet werden. Steigend hinzu kommt dann eine ständig wachsende Inflationsrate, die dazu beitragen wird, dass Mieten, Nebenkosten, Lebensunterhaltskosten u.w. zusätzlich und rasant steigen.

Uns Nationaldemokraten bleibt im Moment keine andere Möglichkeit, als unsere Landsleute immer wieder über die Missstände in unserem Land zu informieren und wach zu rütteln.

Nach NPD-Angaben und mehrfacher Zählung können wir hier jedenfalls mitteilen, das es 800 nationale Mitstreiter in Deutschland gab, die dieser Demonstration beiwohnten und Ihren Unmut gegen das mögliche Unheil der nächsten Jahre äußerten. Die Demonstration der Anwesenden verlief friedlich und ohne Zwischenfälle, was jedoch auf der Gegendemonstrantenseite nicht zu verzeichnen war. Dort gab es bereits bis Mittag 12 Uhr vorläufige Festnahmen.

Danken möchten wir an dieser Stelle zusätzlich den freien Kameradinnen und Kameraden, die wesentlich zum Erfolg der Teilnehmerzahl und der Anwesenheit des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig beigetragen und mit eigenem Demonstrationsbanner unterstützt haben!

 

 

(C) NPD Main-Kinzig