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des
NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
Der Heimat treu!
Aktuelles
06.05.2011
Erfolgreiche Mai-Demonstration
Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, zogen auch
Aktivisten aus dem Main-Kinzig-Kreis zusammen mit anderen hessischen
Mitstreitern der Wetterau und anderen Städten und Gemeinden los, um gegen
die Arbeitnehmerfreizügigkeit zu demonstrieren.
Somit wurde dem jährlichen 1. Mai- Aufmarsch der
Nationaldemokraten ein zusätzlicher neuer Sinn vermittelt. Seit dem 01. Mai
2011 gilt für Arbeitskräfte aus mehreren osteuropäischen EU-Staaten, wie
Estland, Litauen, Polen, Lettland, Slowakische Republik, Slowenien,
Tschechische Republik und Ungarn die so genannte „volle
Arbeitnehmerfreizügigkeit“, die den Bürgerinnen und Bürgern/ Arbeitern
östlicher Mitgliedsstaaten der EU ermöglicht ohne Arbeitsgenehmigungen in
Deutschland zu arbeiten. Hierbei kam auch eine benannte Zahl von ca. 100.000
Arbeitern aus östlichen EU-Staaten zum Gespräch. Diese Zahl wird erwartet,
die jährlich als Arbeiterflut aus den benannten Staaten kommen könne.
Auf der Demonstration selbst, Sprachen u.a. der
Publizist Jürgen Schwab, Martin Krämer (NPD & JN Baden Württemberg) und der
stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD Daniel Knebel zum
Thema. Mit aufklärenden Worten wurde hier klar die Gefahr für den deutschen
Arbeitnehmer erklärt. Die Gefahr, insbesondere des Verlustes des eigenen
Arbeitsplatzes deutscher Bürgerinnen und Bürger, durch die Flut von
Billigarbeitern aus den Ost-EU-Staaten wurde deutlich gemacht. Darüber
hinaus forderten die Redner u. a. die Einführung eines Mindestlohnes in
Deutschland, damit diese Billigarbeiterschaft ausgebremst und ein Verlust
von Arbeitsplätzen deutscher Bürgerinnen und Bürger eingedämmt wird. Denn zu
erwarten wird sein, dass nicht qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland
kommen werden (wie uns Politiker und Wirtschaftsverbände vorgaukeln wollen),
sondern Lohndrücker, die Arbeit suchen und zu einem deutlich geringeren
Gehalt als ein deutscher Arbeitnehmer arbeiten wird. Hinzu kommt der zu
erwartende Zusammenbruch des Sozialsystems in Deutschland, da bei
Massenarbeitslosigkeit deutscher Bürgerinnen und Bürger die finanziellen
Sozialsysteme überlastet werden. Steigend hinzu kommt dann eine ständig
wachsende Inflationsrate, die dazu beitragen wird, dass Mieten, Nebenkosten,
Lebensunterhaltskosten u.w. zusätzlich und rasant steigen.
Uns
Nationaldemokraten bleibt im Moment keine andere Möglichkeit, als unsere
Landsleute immer wieder über die Missstände in unserem Land zu informieren
und wach zu rütteln.
Nach NPD-Angaben und mehrfacher Zählung können
wir hier jedenfalls mitteilen, das es 800 nationale Mitstreiter in
Deutschland gab, die dieser Demonstration beiwohnten und Ihren Unmut gegen
das mögliche Unheil der nächsten Jahre äußerten. Die Demonstration der
Anwesenden verlief friedlich und ohne Zwischenfälle, was jedoch auf der
Gegendemonstrantenseite nicht zu verzeichnen war. Dort gab es bereits bis
Mittag 12 Uhr vorläufige Festnahmen.
Danken möchten wir an dieser Stelle zusätzlich
den freien Kameradinnen und Kameraden, die wesentlich zum Erfolg der
Teilnehmerzahl und der Anwesenheit des NPD-Kreisverbandes Main-Kinzig
beigetragen und mit eigenem Demonstrationsbanner unterstützt haben!
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