JUGEND IN DER NPD

Erfahrungsbericht von Johannes

Kreisverband

Mein Erfahrungsbericht

Früh interessierte ich mich schon für Politik. Geprägt wurde ich vor allem durch meinen Großvater, den das Schicksal aus seiner ihm angestammten Heimat Breslau, welches völkerrechtswidrig geraubt wurde, vertrieben hat. In den vielen Gesprächen mit ihm, über die Geschichte und über die heutige Politik, fing ich mich an immer mehr für Deutschland und dessen 2000 jährige Geschichte zu interessieren. Mit zehn Jahren, so komisch das für viele klingen mag, hatte ich mich schon politisch nach rechts orientiert. Mein Werdegang in der NPD, meiner jetzigen politischen Heimat, begann drei Jahre später. Im Bundestagswahljahr 2005 setzte ich mich mit den Wahlversprechen und den Parolen der einzelnen Parteien auseinander. So begann ich auch bei den Nationaldemokraten nach zu lesen. Ich erkannte, dass die einzige Kraft, die unser Vaterland aus der Not retten kann, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ist. Dennoch können einzelne Personen den Karren nicht aus dem Dreck ziehen und so ist man auf die Unterstützungen jeder Person angewiesen. Dies war der Grund warum ich mich dann im November 2005 an die NPD wandte. Während im Reichstag eine Frau als Bundeskanzlerin ihren Eid schwor, jedes Leid von unserem Volk zu wenden und nur um das Leid des Volkes besorgt zu sein, da empfand ich dies als bitteren Hohn, der in den Ohren von Millionen in Armut lebenden Deutschen schmerzen auslösen musste, da tat ich diesen Schritt. Ich habe eine E-Post Anfrage abgeschickt und diese wurde auch beantwortet. Damit hatte ich nicht so schnell gerechnet. Natürlich hat es erst mal überrascht, dass ein 13-Jähriger sich in so jungen Jahren politisch orientiert hat und den Mut besitzt sich an die „böse NPD“ zu wenden. Doch nahm man mich ernst und belächelte mich nicht. Dieser Umstand setzte sich auch im weiteren Verlauf fort. Wenn ich etwas ansprach, oder auch mal etwas nicht verstand, nahmen sich die Kameraden die Zeit mir zuzuhören oder auch etwas zu erklären. Im April 2006 kam es zum ersten von vielen Treffen. In diesen 2 Jahren, in denen ich jetzt Kontakt zur NPD habe, konnte ich mich sehr gut einbringen. Das Bild, das mir die Medien Jahre zu vor vermittelt hatten, von irgendwelchen dummen Glatzköpfen mit Springern, wurde drastisch widerlegt. Ich konnte sehen, wie gearbeitet wird, um wirklich dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen. Zwar gibt es überall Meinungsverschiedenheiten, doch haben diese nie das gemeinsame Miteinander gefährdet. Der Kontakt wurde immer intensiver, und ich kann heute mit gutem Gewissen sagen, dass ich nicht nur Kameraden im politischen Sinn, sondern auch Freunde im privaten Bereich gefunden habe. Alles in allem kann ich behaupten, wenn man wirklich nationale Politik betreiben will, dann soll man sich an die NPD wenden, im besten Gewissen, dass man das Richtige tut.

 

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